Ich mache inzwischen mindestens einmal die Woche mein Lauftraining und versuche mich immer gelegentlich übers Internet und Zeitschriften wie das Feuerwehrmagazin Fachwissen anzueignen. Überlege auch schon die ganze Zeit wie ich dann in der Zukunft meine Arbeitszeiten, meine Ehrenamtliche Tätigkeit als Schiesswart im Schützenverein und mein sonstiges Leben in den Griff zu bekommen. Mein Schichtsystem erlaubt zur Zeit nur das ich im Rotationssystem ungefähr alle 3 Wochen eine Frühschicht habe. Übungsabend bei der Feuerwehr währe Montagabends alle 2 Wochen. Jeden Montag ist auch der Schiessabend meiner Kompanie. Ich werde mal zumindest vorsichtig im Schützenverein fragen ob wir nicht in Zukunft Mittwochs trainieren könnten. Das war auch eigentlich mal der eigentliche Abend fürs schiessen. Ich denke mal zumindest die Stimme des ehemaligen Löschzugführers der auch in meiner Kompanie ist wird mir sicher sein.
Auf der Arbeit kann sich auch wieder mein Schichtsystem ändern.
Und ann bleint ja noch die Feuerwehr selbst. Da kann meine Komprommise machen und die Ausbildung für Atemschutzgeräteträger wird auch kein Zuckerschlecken sein. Ich denke mal auch das ich mich nicht gerade wohlfühlen werde wenn es das erste mal die Drehleiter raufgeht. bzw. wenn der Korb in 30 Meter höhe ruckartig nach unten geht.
Dann wird man noch 4 mal in der Nacht vom Melder mit einer 5-Ton Folge geweckt wel in irgendeiner Brandmeldeanlage sich ein Draht gelockert hat.
Aber dann wird auch irgendwann der Tag kommen wo es heisst Wohnunsbrand Menschenleben in Gefahr oder Verkehrsunfall mit Verletzten. Und selbst wenn ich "nur" die Schlauchleitung lege oder dafür Sorge das dei einsatzstelle ausgeleuchtet ist trage ich meinen Beitrag dazu bei das Leben gerettet werden. Und das ist jeden Stress wert!